Eine Schwangerschaft kann super verlaufen, vom ersten bis zum letzten Tag. Allerdings gibt es auch Schwangerschaften, die von heute auf morgen beendet sind. Während die Mutter auf Wolke sieben schwebt, kann am nächsten Tag ihr ganzes Leben zusammen brechen. Viele Frauen erleben eine Fehlgeburt in der 7. SSW. Daher wird das erste Trimester einer Schwangerschaft auch zu den risikoreichsten Monaten gezählt. Das Risiko eine Fehlgeburt in der 7. SSW zu erleiden ist sehr groß. Die Gründe dafür sind zahlreich. Allerdings gelingt es 98 % der Frauen nach einer Fehlgeburt wieder schwanger zu werden und das Kind gesund zur Welt zu bringen. Das Risiko eine Fehlgeburt in der 7. SSW zu erleiden kann minimiert werden.

7. SSW: Warum es zu einer Fehlgeburt kommt

In den meisten Fällen wurde der Embryo abgestoßen, weil es sich nicht richtig bilden konnte. Der Embryo braucht in den ersten Wochen einer Schwangerschaft wichtige Nährstoffe, um sich richtig zu entwickeln. Kommt es zu einer mangelhaften Versorgung kann es in der 7. SSW zu einer Fehlgeburt kommen. Zusätzlich zu den Nährstoffen, wie Vitamine, Ballaststoffe und Calcium, die der wachsende Embryo braucht, benötigt er auch ein gesundes Umfeld. Alkohol, Nikotin, Drogen oder Tabletten können dem Kind schaden und das Risiko einer Fehlgeburt stark erhöhen. Ist die Mutter krank, hat sie vielleicht eine kleine Erkältung, ein zu schwaches Immunsystem, eine Infektion oder sogar eine schwere Krankheit, kann ihr Körper das Kind nicht ausreichend versorgen und so den Embryo abstoßen. Zusätzlich zu den wichtigen Nährstoffen kann eine Fehlgeburt in der 7. SSW auch durch einen Mangel an Gelbkörperhormon entstehen. Stress kann die Produktion maßgeblich beeinflussen. Auch eine Chromosomenunverträglichkeit kann den Embryo abstoßen, doch hier kann die Mutter nicht viel machen. Sie kann aber jede Menge gegen die anderen genannten Gründe tun und so das Risiko einer Fehlgeburt in der 7. SSW und in den späteren Schwangerschaftsverlauf minimieren.

7. SSW: Das Risiko einer Fehlgeburt reduzieren

Wünschen Sie sich ein Baby oder planen bald schwanger zu werden, sprechen Sie vorher über Ihren Kinderwunsch mit ihrem Frauenarzt um vorher alle körperlichen und gesundheitlichen Probleme abzuklären und wenn nötig behandeln zu lassen. Nehmen Sie auch bereits vor der geplanten Schwangerschaft ausreichend Nährstoffe zu sich und eine gute Voraussetzung zu schaffen. Bemerken Sie erst in der 7. SSW, dass Sie schwanger sind, heißt es nicht, dass Sie nun aufgrund dessen, dass Sie vielleicht geraucht haben eine Fehlgeburt erleiden müssen. Noch immer können Sie die benötigten Nährstoffe, wie Kalzium, Magnesium und andere Vitamine zu sich nehmen und Ihre Lebenseinstellung ändern, wie z. B. auf das Rauchen verzichten, Alkohol vermeiden und so weiter. Zusätzlich wird auch die Einnahme von Folsäure vor und während der Schwangerschaft empfohlen. Die Einnahme von Folsäure kann das Risiko einer Fehlgeburt in der 7. SSW auch reduzieren. In den ersten Monaten der Schwangerschaft 0,8 mg täglich, danach bis zur Entbindung 0,4 mg täglich. Stressreduzierung, Erholung und Entspannung hilft zudem bei der Produktion von Gelbkörperhormon. Die Vermeidung von schweren Arbeiten und mit giftigen Stoffen kann zudem förderlich für die Entwicklung des Kindes sein. Ein Frauenarzt und ein Ernährungsberater kann Sie ausführlich beraten und darauf sollten Sie auch nicht verzichten.

Foto: Eskymaks / bigstockphoto.com

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