In jeder Schwangerschaft ist das Risiko einer Fehlgeburt sehr hoch. Die Gründe dafür sind sehr verschieden und die ersten drei Monate einer Schwangerschaft werden auch als die riskantesten angesehen. Denn hier entscheidet sich, ob der Embryo im Körper bleibt, ob er sich einwandfrei und problemlos entwickelt oder er aufgrund von fehlenden Nährstoffen oder sogar Missbildungen vom Körper abgestoßen wird. In der 5. SSW ist der Embryo erst 3 Wochen alt. Er ist schon eine Art kleiner, länglicher Wurm, der auch Nervenzellen aufgebaut hat und eine Vorstufe des Gehirns. Doch nicht nur jetzt, sondern auch die kommenden Wochen wird er sich weiter entwickeln und kräftig an Größe und Gewicht zulegen. Daher ist es sowohl für Sie als auch für Ihr Kind wichtig, von Anfang an das Risiko einer Fehlgeburt zu minimieren.

Häufige Gründe für eine Fehlgeburt in der 5. SSW

Die Ursachen für eine Fehlgeburt in der 5. SSW sind sehr unterschiedlich. Das können gesundheitlichen Problemen der Mutter, wie Infektionen oder Gebärmuttermissbildungen sein. Gefährlichen Arbeiten und Einatmen von z. B. Giftstoffen kann ebenfalls eine Fehlgeburt auslösen. Negative Einwirkungen durch Tabletten aller Art, Drogen, Nikotin oder sogar Alkohol kann den Embryo und seine Entwicklung schädigen. In vielerlei Hinsicht kann sich das Kind aufgrund von fehlenden Nährstoffen auch nicht richtig entwickeln. Fehlt es zum Beispiel an Gelbkörperhormonen oder sogar an Folsäure, kann das Missbildungen auslösen und zu einer Fehlgeburt in der 5. SSW führen. Auch kann Ihr Körper die Eizelle abstoßen, weil es zu einer Chromosomenunverträglichkeit kommt. Dagegen können Sie zwar nichts unternehmen, aber Sie können auf andere Art und Weiße eine gute Voraussetzung schaffen und das

Risiko einer Fehlgeburt in der 5. SSW zu reduzieren.

Das Risiko einer Fehlgeburt in der 5. Schwangerschaftswoche minimieren
Die ersten Wochen und Monate sind sowohl für die Entwicklung Ihres Babys als auch für einen gesunden Ablauf einer Schwangerschaft sehr wichtig. Stress kann z. B. dazu führen, dass zu wenig Gelbkörperhormone produziert werden und das kann eine Fehlgeburt in der 5. SSW auslösen. Die Produktion des wichtigen Hormons kann durch Stressausgleich, wie sportliche Aktivitäten, gefördert werden. Zwar besteht keine Pflicht Ihrem Arbeitgeber die Schwangerschaft schon so früh zu melden. Doch sind Sie gefährlichen oder sogar giftigen Stoffen während der Arbeit ausgesetzt sind, müssen schwer Heben oder können anders die Schwangerschaft gefährden, sollten Sie umgehend Ihren Arbeitgeber informieren. Vermeiden Sie die Einnahme aller Medikamente auch natürliche Mittel. Kräutertees können ebenfalls schaden oder sogar frühe Wehen auslösen. Ihr Frauenarzt kann Sie umfassend darüber informieren und helfen das Risiko einer Fehlgeburt in der 5. SSW zu minimieren. Verzichten Sie zudem auch auf Alkohol und das Rauchen. Die Einnahme von Folsäure, durch Lebensmittel, wie z. B. Fisch, hilft dem Embryo bei seiner Entwicklung und der Bedarf sollte auch über Filmtabletten (täglich 0,4 mg) gedeckt werden, um eine Fehlgeburt in der 5. SSW zu reduzieren. Haben Sie bereits mehrere Fehlgeburten hinter sich oder möchten schwanger werden, sollten Sie sich schon vor Beginn der Schwangerschaft mit Ihrem Frauenarzt in Verbindung setzen und sich auf gesundheitliche Probleme, die Ihre Schwangerschaft gefährden können, durchchecken lassen.

 

Foto: iTakePhotos/ bigstockphoto.com

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